Katalog unserer Theaterstücke

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Waarst doch in Kentucky bliebn

von Ulla Kling aus dem Jahr 1998

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnstube

Alles dreht sich um die Frage: „Wer ist hier eigentlich mit wem verwandt?“ Zwei ungleiche Zwillingsschwestern bringen mit ihrer amerikanisch-bayerischen Herzlichkeit alles durcheinander.


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  • 5 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 120 Minuten
  • bayerisch

Warmes Herz und kalte Güsse

von Ulla Kling aus dem Jahr 1996

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Empfangsraum mit Rezeption in einer kleinen Kurklinik

Eine Kurklinik, in der verschiedene Charaktere aufeinandertreffen. Der simulierende Kranke, das sich nach Glück sehnende Mauerblümchen, eifersüchtige Ehemänner, neugierige Frauen – eine bunte Mischung an Menschen, die sich in den paar Kurwochen zusammenraufen müssen. Im Mittelpunkt Schwester Sylvie, die für alle Verständnis haben muss und selber dabei fast zu kurz kommt.


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Warmes Herz und kalte Güsse

von Ulla Kling aus dem Jahr 1996

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Empfangsraum mit Rezeption in einer kleinen Kurklinik

Eine Kurklinik, in der verschiedene Charaktere aufeinandertreffen. Der simulierende Kranke, das sich nach Glück sehnende Mauerblümchen, eifersüchtige Ehemänner, neugierige Frauen – eine bunte Mischung an Menschen, die sich in den paar Kurwochen zusammenraufen müssen. Im Mittelpunkt Schwester Sylvie, die für alle Verständnis haben muss und selber dabei fast zu kurz kommt.


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  • bayerisch

Weil’s Weihnachten werd …

von Ulla Kling aus dem Jahr 2005

weihnachtlich

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Büro

Adventszeit in der IMPORT EXPORT Firma Grabert. Der Chef, ein gutmütiger, aber ewig schusslig gestresster Vorgesetzter, hat keinen Sinn dafür, dass seine Angestellte Babsi das Büro weihnachtlich herrichten will. Deren Kollegin Heike hat ebenso mit Weihnachten nicht sehr viel im Sinn. Im Gegensatz zu Babsi ist sie sehr oberflächlich, ihr ist viel wichtiger, mit dem Buchhalter Mani Griebl zu flirten. Ihm ist auch Babsi sehr zugetan, doch dieser hat nur Augen für Heike. Der ruhende Pol in der Firma ist das Faktotum der Firma, der alte, gütige Uli Schmitt. Er gleicht aus, tröstet – auch die Putzfrau Käthe, die einen ganz persönlichen Kummer mit sich herumträgt. Die Vorbereitungen für eine kleine Betriebsweihnachtsfeier laufen, jeder trägt seinen Teil dazu bei. Von allen gewünscht ist vor allem die Teilnahme von Schmitt als Nikolaus, der betriebliche Vorfälle während des Jahres humorvoll zum Besten bringen soll. Schmitt sträubt sich lange – alle sind bereits da, nur der Nikolaus noch nicht. Dann kommt er, hat auch jedem von ihnen etwas zu sagen, wenn auch nicht Worte, die sie erwartet hatten. Bleibt am Ende für jeden die große Frage – woher weiß der alte Schmitt all diese Dinge? Nur zwei, Babsi und Mani, könnten darauf eine Antwort geben.


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  • 90 Minuten
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Weil’s Weihnachten werd …

von Ulla Kling aus dem Jahr 2005

weihnachtlich

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Büro

Adventszeit in der IMPORT EXPORT Firma Grabert. Der Chef, ein gutmütiger, aber ewig schusslig gestresster Vorgesetzter, hat keinen Sinn dafür, dass seine Angestellte Babsi das Büro weihnachtlich herrichten will. Deren Kollegin Heike hat ebenso mit Weihnachten nicht sehr viel im Sinn. Im Gegensatz zu Babsi ist sie sehr oberflächlich, ihr ist viel wichtiger, mit dem Buchhalter Mani Griebl zu flirten. Ihm ist auch Babsi sehr zugetan, doch dieser hat nur Augen für Heike. Der ruhende Pol in der Firma ist das Faktotum der Firma, der alte, gütige Uli Schmitt. Er gleicht aus, tröstet – auch die Putzfrau Käthe, die einen ganz persönlichen Kummer mit sich herumträgt. Die Vorbereitungen für eine kleine Betriebsweihnachtsfeier laufen, jeder trägt seinen Teil dazu bei. Von allen gewünscht ist vor allem die Teilnahme von Schmitt als Nikolaus, der betriebliche Vorfälle während des Jahres humorvoll zum Besten bringen soll. Schmitt sträubt sich lange – alle sind bereits da, nur der Nikolaus noch nicht. Dann kommt er, hat auch jedem von ihnen etwas zu sagen, wenn auch nicht Worte, die sie erwartet hatten. Bleibt am Ende für jeden die große Frage – woher weiß der alte Schmitt all diese Dinge? Nur zwei, Babsi und Mani, könnten darauf eine Antwort geben.

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