Katalog unserer Theaterstücke

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Hauptgewinn

von Bernd Helfrich aus dem Jahr 2017

BR-Fernsehaufzeichnung mit dem Chiemgauer Volkstheater 2009

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend

Mit der neuen Tourismusdirektorin zieht die Moderne in die Gemeinde Wipfelbach ein. Auf Bauernhöfen werden neuerdings Fremdenzimmer vermietet. Über das Wllness-Angebot wird noch verhandelt. Doch ein Preisausschreiben, das einen Verwöhnurlaub auf dem Lande verspricht, läuft bereits. Die neue Tourismusdirektorin Stefanie Reiter möchte unter dem Slogan „Entdecke die wahre Natur“ frischen Wind in die Vermarktung der Gemeinde Wipfelbach bringen. Sie konnte das Ehepaar Mair davon überzeugen, ihr eher bescheidenes Einkommen durch die Vermietung von Fremdenzimmern für „Ferien auf dem Bauernhof“ aufzubessern. Nun versucht Stefanie auch noch zu erklären, dass für die kommenden Gäste auf dem Mairhof ein Wellness-Angebot erforderlich ist. Zumal ein Reiseunternehmen dem Gewinner eines Preisausschreibens einen Verwöhnurlaub auf dem Mairhof spendieren möchte. Die Dorfehlferin Franziska, die als Aushilfe auf dem Hof arbeitet, ist eine fleißige „Rätslerin“. Noch nie hat sie etwas gewonnen und gerade jetzt ist sie richtig urlaubsreif.


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Haus mit Oma zu verkaufen

von Walter G. Pfaus aus dem Jahr 2005

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

„Haus mit Oma zu verkaufen“ heißt es bei Familie Fritsch. Entweder wird Vater Fritz arbeitslos oder er zieht mit der Firma und somit mit der ganzen Familie in eine andere Stadt. Die Kinder Lisa und Niklas, die zwar schon erwachsen sind, aber immer noch zuhause wohnen, finden das gar nicht toll, haben sie doch all ihre Freunde am Ort. Auch Oma ist alles andere als begeistert, sie weigert sich beharrlich noch mal umzuziehen. Außerdem ist sie sauer, weil sie heuer in den alljährlichen Sommerurlaub nach Südtirol nicht mitfahren darf. Die Kinder dürfen, möchten aber nicht mehr mit den Eltern, sondern lieber mit Freunden in den Urlaub fahren. So herrscht bei Familie Fritsch im Moment ziemlich miese Stimmung. Doch die Oma lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Zum Schein engagiert sie ihren alten Freund Anton, der mit ihr zusammen das Haus hüten soll, während alle anderen im Urlaub sind. In Wirklichkeit haben aber Oma und Anton ganz andere Pläne. Sie wollen im Haus eine Agentur gründen, die ältere Leute an junge Familien zum Kinderaufpassen vermittelt. Als aber sowohl die Eltern als auch die Kinder unvermutet bald wieder aus dem Urlaub zurückkehren, scheint ihr Vorhaben bereits gescheitert, denn jetzt heißt es für Oma und Anton vor der Familie Farbe bekennen. Doch letztendlich wendet sich alles zum Guten, die Kinder finden zur Selbstständigkeit, die Agentur von Oma und Anton läuft gut und das „Haus mit Oma“ muss jetzt nicht mehr verkauft werden ...


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Haus mit Oma zu verkaufen

von Walter G. Pfaus aus dem Jahr 2005

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

„Haus mit Oma zu verkaufen“ heißt es bei Familie Fritsch. Entweder wird Vater Fritz arbeitslos oder er zieht mit der Firma und somit mit der ganzen Familie in eine andere Stadt. Die Kinder Lisa und Niklas, die zwar schon erwachsen sind, aber immer noch zuhause wohnen, finden das gar nicht toll, haben sie doch all ihre Freunde am Ort. Auch Oma ist alles andere als begeistert, sie weigert sich beharrlich noch mal umzuziehen. Außerdem ist sie sauer, weil sie heuer in den alljährlichen Sommerurlaub nach Südtirol nicht mitfahren darf. Die Kinder dürfen, möchten aber nicht mehr mit den Eltern, sondern lieber mit Freunden in den Urlaub fahren. So herrscht bei Familie Fritsch im Moment ziemlich miese Stimmung. Doch die Oma lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Zum Schein engagiert sie ihren alten Freund Anton, der mit ihr zusammen das Haus hüten soll, während alle anderen im Urlaub sind. In Wirklichkeit haben aber Oma und Anton ganz andere Pläne. Sie wollen im Haus eine Agentur gründen, die ältere Leute an junge Familien zum Kinderaufpassen vermittelt. Als aber sowohl die Eltern als auch die Kinder unvermutet bald wieder aus dem Urlaub zurückkehren, scheint ihr Vorhaben bereits gescheitert, denn jetzt heißt es für Oma und Anton vor der Familie Farbe bekennen. Doch letztendlich wendet sich alles zum Guten, die Kinder finden zur Selbstständigkeit, die Agentur von Oma und Anton läuft gut und das „Haus mit Oma“ muss jetzt nicht mehr verkauft werden ...


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Haus mit Oma zu verkaufen

von Walter G. Pfaus aus dem Jahr 2005

plattdeutsch: „Huus mit Oma to verköpen“. Ins Plattdeutsche übertragen von Heino Buerhoop.

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

„Haus mit Oma zu verkaufen“ heißt es bei Familie Fritsch. Entweder wird Vater Fritz arbeitslos oder er zieht mit der Firma und somit mit der ganzen Familie in eine andere Stadt. Die Kinder Lisa und Niklas, die zwar schon erwachsen sind, aber immer noch zuhause wohnen, finden das gar nicht toll, haben sie doch all ihre Freunde am Ort. Auch Oma ist alles andere als begeistert, sie weigert sich beharrlich noch mal umzuziehen. Außerdem ist sie sauer, weil sie heuer in den alljährlichen Sommerurlaub nach Südtirol nicht mitfahren darf. Die Kinder dürfen, möchten aber nicht mehr mit den Eltern, sondern lieber mit Freunden in den Urlaub fahren. So herrscht bei Familie Fritsch im Moment ziemlich miese Stimmung. Doch die Oma lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Zum Schein engagiert sie ihren alten Freund Anton, der mit ihr zusammen das Haus hüten soll, während alle anderen im Urlaub sind. In Wirklichkeit haben aber Oma und Anton ganz andere Pläne. Sie wollen im Haus eine Agentur gründen, die ältere Leute an junge Familien zum Kinderaufpassen vermittelt. Als aber sowohl die Eltern als auch die Kinder unvermutet bald wieder aus dem Urlaub zurückkehren, scheint ihr Vorhaben bereits gescheitert, denn jetzt heißt es für Oma und Anton vor der Familie Farbe bekennen. Doch letztendlich wendet sich alles zum Guten, die Kinder finden zur Selbstständigkeit, die Agentur von Oma und Anton läuft gut und das „Haus mit Oma“ muss jetzt nicht mehr verkauft werden ...


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Hausdetektiv

von Herbert Hektor aus dem Jahr 1964

Kriminalistischer Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Nebenzimmer im Sporthotel

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