Katalog unserer Theaterstücke

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Im Schrank ist der Teufel los

von Andrea Döring aus dem Jahr 2009

Bayerische Bearbeitung: Wigg Wimmer

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wirtsstube

In diesem Schrank ist im wahrsten Sinn des Wortes wirklich der Teufel los. Es grenzt schon an Hexerei, was in dem Schrank alles passiert. Die Magd Elli verschwindet mit einer Flasche Bier im Schrank, als man sie aber im Schrank sucht, ist sie spurlos verschwunden. Beinahe zum Wahnsinn treibt das den hypochondrisch veranlagten Wirt und dessen mitleidenden Freund. Als dann auch noch der Opa im Schrank steht, drehen die beiden fast vollkommen durch und lassen sich bereitwillig von ihren Frauen mit Kamillentee und kalten Umschlägen kurieren. Doch der Schrank hat seine hexerischen Heilungsmöglichkeiten noch nicht gänzlich ausgeschöpft, es ist ein munteres Kommen und Gehen, Verschwinden und wieder Auftauchen. Letztendlich geheilt wird der Wirt aber, als seine Schwiegermutter singend im Schrank steht und Weihnachtslieder trällert. Doch dann kommt eine richtige Hexe und streckt den Wirt wirklich nieder...


  • 3 Damen
  • 4 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • bayerisch

Im Teufelsrad ist's lustig

von Winfried Frey aus dem Jahr 2016

mit Gesang, Musik: Christian Ludwig Mayer, zwei Musiker

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend

München! Oktoberfest! Im Jahre 1910! Die Wiesn feiert ihren 100-jährigen Geburtstag! Der scharfe Leo, Messerwerfer und Schausteller-Chef der „Schichtl-Menschen-Schau“, fällt aus allen Wolken, als er erfährt, dass ihm ausgerechnet bei diesem Jubiläum, zu dem der Prinzregent höchstpersönlich kommen soll, sein bewährter Stammplatz auf der Wiesn von einer anderen Schaustellerin streitig gemacht wird. Balbina Freudhäuser, die Teufelin, will mit ihrem „Teufelsrad“ den besten Platz ergattern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Mit schmutzigen Tricks und ausgefeilten Intrigen buhlen die beiden Kontrahenten im Wettstreit miteinander. Dabei gerät Leos bester Freund Rudi, der große Rudini, in erhebliche Gewissens-konflikte. Er verliebt sich in die hübsche Seiltänzerin „Chantal“ und verliert dabei nicht nur sein Herz, sondern beinahe den Verstand und seinen besten Freund. Der Prinzregent muss es schließlich richten, so dass letztendlich sowohl der „Schichtl“ als auch das „Teufelsrad“ einen attraktiven Platz auf der Wiesn bekommen, den sie auch heute noch inne haben.


  • 2 Damen
  • 2 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 20 Minuten
  • hochdeutsch

Im Wahllokal

von Walter G. Pfaus aus dem Jahr 2005

Lustspiel in einem Akt – Einakter
1 Dekoration: Zimmer

Wahlbetrug leicht gemacht – Statt dem erhofften Lokal betreten manch Unwissende ein Wahllokal. Statt dem Stamperl Schnaps kann man sie vielleicht zu einem „Kreuzerl“ an der „richtigen“ Stelle überreden. Doch so leicht geht’s auch wieder nicht …


  • 5 Damen
  • 5 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 120 Minuten
  • bayerisch

Im weiß-blauen Schimmel

von Veri Geisenhofer und Franz Geisenhofer aus dem Jahr GhV

ehemaliger Geisenhofer Verlag, Regensburg

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend


  • 4 Damen
  • 4 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 100 Minuten
  • bayerisch

Immer des G’schiss mit dem Meister

von Walter G. Pfaus aus dem Jahr 2008

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Heidi erwartet Besuch: Rainer Karbolan hat sich angesagt. Er ist mit Heidi zur Schule gegangen und inzwischen ein bekannter Dirigent. Ihrem Mann Ludwig passt das gar nicht, zumal Heidi seit Wochen von nichts anderem geredet hat. Dass seine Mutter an diesem Tag einen Bekannten erwartet, nimmt er gar nicht so richtig zur Kenntnis. Prompt hält er Omas Freund für Karbolan, zumal der Mann sich mit Meister vorstellt. Fortan hat Hans Meister nicht mehr viel zu lachen. Als dann der echte Karbolan auftaucht, wird die Sache noch komplizierter, denn Kathi, Heidis Freundin, gibt sich bei Karbolan für Heidi aus und verschwindet eine Weile mit ihm. Nun hängt der Haussegen endgültig schief und Ludwig ist an allem schuld. Nicht nur seine Frau ist auf ihn böse, sondern auch seine Mutter. Erst als Alice auftaucht, eine bekannte Volksmusiksängerin, für die Ludwig schon lange schwärmt, kommt alles wieder ins Lot.

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