Katalog unserer Theaterstücke

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Kiss no frog - Küsse keinen Frosch

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2015

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Immobilienmakler Hausmann holt sich über eine Arbeitsvermittlung Bewerberinnen für die Stelle einer Sekretärin und will diese in einer leeren, zu vermietenden Wohnung „testen“. Er steckt mitten in einer Midlifecrisis. Seine Ex-Sekretärin will sich an ihm rächen und besorgt seinem Sohn ein „Blind-Date“ eben in dieser Wohnung und vermietet sie gleichzeitig an ein Ehepaar und einen anderen Mann, der dies als „Stundenzimmer“ vermieten möchte. Von jedem kassiert sie Provision, als Art Abfindung für die fristlose Kündigung. Selbstredend, dass hier ein Ort der Missverständnisse, der ungewollten Begegnungen, und der Liebe entstehen muss, verbunden mit einem riesigem Chaos.


  • 6 Damen
  • 5 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • hochdeutsch

Kiss no frog - Küsse keinen Frosch

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2015

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Immobilienmakler Hausmann holt sich über eine Arbeitsvermittlung Bewerberinnen für die Stelle einer Sekretärin und will diese in einer leeren, zu vermietenden Wohnung „testen“. Er steckt mitten in einer Midlifecrisis. Seine Ex-Sekretärin will sich an ihm rächen und besorgt seinem Sohn ein „Blind-Date“ eben in dieser Wohnung und vermietet sie gleichzeitig an ein Ehepaar und einen anderen Mann, der dies als „Stundenzimmer“ vermieten möchte. Von jedem kassiert sie Provision, als Art Abfindung für die fristlose Kündigung. Selbstredend, dass hier ein Ort der Missverständnisse, der ungewollten Begegnungen, und der Liebe entstehen muss, verbunden mit einem riesigem Chaos.


  • 6 Damen
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  • plattdeutsch

Kiss no frog - Küsse keinen Frosch

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2015

plattdeutsch: „Knuutsch keen Ützeporg“, ins Plattdeutsche übertragen von Heino Buerhoop

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Immobilienmakler Hausmann holt sich über eine Arbeitsvermittlung Bewerberinnen für die Stelle einer Sekretärin und will diese in einer leeren, zu vermietenden Wohnung „testen“. Er steckt mitten in einer Midlifecrisis. Seine Ex-Sekretärin will sich an ihm rächen und besorgt seinem Sohn ein „Blind-Date“ eben in dieser Wohnung und vermietet sie gleichzeitig an ein Ehepaar und einen anderen Mann, der dies als „Stundenzimmer“ vermieten möchte. Von jedem kassiert sie Provision, als Art Abfindung für die fristlose Kündigung. Selbstredend, dass hier ein Ort der Missverständnisse, der ungewollten Begegnungen, und der Liebe entstehen muss, verbunden mit einem riesigem Chaos.


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Kitzlige Punkt

von Hannes Bauer aus dem Jahr 1938

Neubearbeitung: Xaver Huisenbeck (1993)

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wirtsstube

Die Schauspielerin und Tänzerin Carmencita del Ebro kommt zur Präsentation ihres neuen Filmes in eine bayerische Kleinstadt. Alle Männer sind begeistert von der jungen Dame, besonders als sie ihnen auch noch ihren „kitzligen“ Punkt am Bein zeigt. Die Ehefrauen finden das aber überhaupt nicht lustig und wollen die Tänzerin aus der Stadt vertreiben. Um dies zu verhindern, fällt den Ehemännern nichts Dümmeres ein, als dass sich jeder als ihr Onkel ausgibt. Lange kann es ja nicht dauern, bis die Ehefrauen hinter den Schwindel kommen und schon bald haben die Männer gar nichts mehr zu lachen, bis Carmencita ihren letzten Trumpf ausspielt.


  • 4 Damen
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  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 100 Minuten
  • bayerisch

Kloane Unterschied

von Ulla Kling aus dem Jahr 1983

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnstube

Der Kleinbauer Hirlwimmer besitzt nicht viel, aber er hat neun Buben und jetzt wird gerade der zehnte erwartet. Endlich ist es soweit, das Kind ist da, aber das ganz klein Bisserl, was die Buben bei der Geburt mehr haben, fehlt halt. Für den Bauern ist dies fatal, wäre doch die Gemeinde Pate beim zehnten Buam. Die damit verbundene Unterstützung hätte er bitter nötig. Dass er deswegen sein Mädel als Buben ausgibt, kann natürlich nicht ewig gut gehen.

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