Katalog unserer Theaterstücke

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No amoi a Lausbua sei

von Franz Schaurer aus dem Jahr 1956

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: ärmliche Wohnstube

Ein in die Jahre gekommener Bauer sehnt sich nach der Zeit der Bubenstreiche zurück. Er hat einen riesigen Spaß daran, wenn es mit Hilfe einer gefundenen Böllerkanone recht kracht und er dadurch mit seinem Freund vom ganzen Dorf als Erfinder gefeiert wird. Den beiden fallen so allerlei weitere Streiche ein, die alle ganz schön in Atem halten.


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  • schwäbisch

No amoi a Lausbua sei

von Franz Schaurer aus dem Jahr 1956

schwäbisch: „No amol a Lausbua sei“. Ins Schwäbische übertragen von Herbert Nußbaumer.

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube

Ein in die Jahre gekommener Bauer sehnt sich nach der Zeit der Bubenstreiche zurück. Er hat einen riesigen Spaß daran, wenn es mit Hilfe einer gefundenen Böllerkanone recht kracht und er dadurch mit seinem Freund vom ganzen Dorf als Erfinder gefeiert wird. Den beiden fallen so allerlei weitere Streiche ein, die alle ganz schön in Atem halten.


  • 2 Damen
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  • 0 Kinder
  • 30 Minuten
  • bayerisch

Noagalzuzla-Prozess

von Schorsch Huber aus dem Jahr 2016

Lustspiel in einem Akten – Einakter
1 Dekoration: Gerichtssaal


  • 2 Damen
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  • bayerisch

Noch einmal zum Mitschreiben

von Andreas Keßner aus dem Jahr 2008

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Büro

Ein Chef, der lieber golft als arbeitet, ein Meister, der sich für die Firma aufopfert, eine ältere, in den Chef verliebte Sekretärin, ein neutraler Geselle und eine neue junge Sekretärin, die den gesamten Betrieb mit ihren langen Beinen lahmlegt. Das wäre ja alles noch halbwegs akzeptabel, wenn nicht plötzlich alle Aufträge platzen würden und die Firma scheinbar von einem Konkurrenten ausspioniert würde. Wer ist der Maulwurf? Gehören die „langen Beine“ etwa einer Spionin? Wer zieht die Aufträge an Land? Wer hat am meisten von dem Untergang der Firma? Und warum verhält sich der Chef so merkwürdig?


  • 2 Damen
  • 4 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • hochdeutsch

Noch einmal zum Mitschreiben

von Andreas Keßner aus dem Jahr 2008

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Büro

Ein Chef, der lieber golft als arbeitet, ein Meister, der sich für die Firma aufopfert, eine ältere, in den Chef verliebte Sekretärin, ein neutraler Geselle und eine neue junge Sekretärin, die den gesamten Betrieb mit ihren langen Beinen lahmlegt. Das wäre ja alles noch halbwegs akzeptabel, wenn nicht plötzlich alle Aufträge platzen würden und die Firma scheinbar von einem Konkurrenten ausspioniert würde. Wer ist der Maulwurf? Gehören die „langen Beine“ etwa einer Spionin? Wer zieht die Aufträge an Land? Wer hat am meisten von dem Untergang der Firma? Und warum verhält sich der Chef so merkwürdig?

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