Katalog unserer Theaterstücke

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Pelzjäger

von Josef Neureither aus dem Jahr 1950

Komödie in drei Akten – Mehrakter
2 Dekorationen: 1. und 3. Akt Bauernwirtsstube, 2. Akt freie Gegend vor dem Wirtshaus


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Penner Paul

von Norbert Tank aus dem Jahr 2005

Bayerische Bearbeitung von Wigg Wimmer

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend

Zwei Landstreicher, Paul und Pauline, bekommen in ihrem Nachtlager hinter einem Strauch so einiges über die geplanten Machenschaften des Bauunternehmers Schneider und des örtlichen Bürgermeisters mit. Diese wollen der verschuldeten Bäuerin Herta ihren Grund für billiges Geld abluchsen und dann eine Hotelanlage mit Tennisplätzen errichten. Noch bevor Paul und Pauline verschwinden können, werden sie entdeckt. Da ihr Projekt jetzt durch die unfreiwilligen Mitwisser gefährdet scheint, beschließen Schneider und der Bürgermeister, die beiden für ihre Zwecke einzuspannen. Sie bekommen neue Kleidung, ein Auto, Geld und einen Anteil am späteren Gewinn des Grundstückhandels. Paul soll dafür den seit 30 Jahren verschollenen Bruder der Bäuerin Herta spielen, Pauline seine Lebensgefährtin. Doch alle haben nicht damit gerechnet, dass auch die Nachbarin Fanni auf ihrem Lauschplatz hinter dem Hühnerstall Zeugin des Gesprächs geworden ist. Auch Robert, der Sekretär von Schneider, entpuppt sich bald als Quertreiber, denn er hat Gefallen an Maria, der Nichte von Herta, gefunden und möchte ihr seine Liebe beweisen. Wenn auch mit Hindernissen und einigen Zugeständnissen, die Schneider und der Bürgermeister machen müssen, scheint ihr Plan aufzugehen. Doch letztendlich hat Paul noch einen Trumpf im Ärmel, der alles noch einmal durcheinander bringt...


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Pension Schaller

von Dieter Fischer und Tobias Siebert aus dem Jahr 2008

frei nach der Posse „Pension Schöller“ von Carl Laufs nach einer Idee von Wilhelm Jacoby

Schwank in drei Akten – Mehrakter
2 Dekorationen: Zimmer, Bauernstube

„Pension Schaller“, eine „echte“ bayerische Bearbeitung der Originalfassung „Pension Schöller“, entstanden durch die Zusammenarbeit des Drehbuchautoren Tobias Siebert und dem bayerischen Schauspieler Dieter Fischer für den „Komödienstadel“ beim Bayerischen Rundfunk. Der ehemalige Bauer Josef Hallberger möchte zu gerne einmal eine Irrenanstalt von innen sehen, plant er doch, in einem kürzlich erworbenen Häuschen eine Irrenanstalt zu eröffnen. Bei immer mehr solcher Irren in der Gesellschaft verspricht er sich hohen Profit. In dieser Materie aber unerfahren, bittet er seinen Neffen Albert um Hilfe. Dieser, immer in Geldnot, präsentiert ihm in seiner Not eine Soiree in der Pension Schaller, bei der wirklich die absonderlichsten Menschen zugegen sind, als eine Veranstaltung einer Heilanstalt. Letztendlich ist der Onkel froh, als er wieder auf seinem Bauernhof bei seiner Schwester ist. Doch plötzlich tauchen die „Irren“ aus der Pension Schaller bei ihm zuhause auf und Hallberger hat alle Hände voll zu tun, alle in Schach zu halten …


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Pepi trägt Lackschuhe

von Josef-Anton Schuler aus dem Jahr 1964

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: ärmliche Wohnstube

Wenn Pepi Lackschuhe anzieht, dann muss schon etwas Besonderes passiert sein. Das ist es auch, denn er „soll“ im Lotto gewonnen haben. Durch dieses Wörtchen „soll“ zimmert Schuler so groteske Verwicklungen, dass man bald selbst nicht mehr weiß, ist die Geschichte nun wahr oder nicht.


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Peter und Paul

von Franz Vogl aus dem Jahr 1956

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube

Paul ist Bauer am Sonnleitenhof. Pauls Bruder Peter, der mit Vetter Quirin auf einer abgeschiedenen Alm lebt, soll nach 27 Jahren zu Paul ziehen, damit er auch einmal die süßen Seiten des Lebens kennen lernt. Peter lernt auch ein junges hübsches Mädchen kennen. Aber wie sich einer verhält, der 27 Jahre in der Einsamkeit verbracht hat, kann man sich gar nicht vorstellen …

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