Katalog unserer Theaterstücke

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Vererbte Hochzeiter

von Marianne Santl aus dem Jahr 2017

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube

Erbskandal am Wieserhof. Wenn die Tochter des Hauses den tollpatschigen Sepp nicht heiratet ist das Erbe weg. Sie denkt natürlich nicht dran, denn sie liebt den Knecht vom Nebenhof. Wenn man nun wüsste, dass der die eigentlich noch bessere Partie wäre... Allerdings wäre ja auch beides recht schön… Wie kommt man nun zum maximalen Erbertrag?


  • 3 Damen
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  • 30 Minuten
  • bayerisch

Verflixte Ding

von Gerhard John aus dem Jahr

Lustspiel in einem Akt – Weihnachtseinakter
1 Dekoration: Wohnstube


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  • bayerisch

Verflixte Findelbrief

von Marianne Santl aus dem Jahr 2016

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Arbeitszimmer

Josef und Marlies Bachhuber betreiben eine gut gehende Metzgerei mit Hilfe von Sohn Wolfie, Bruder Max und Knecht Quirin, der so manchem Späßchen nicht abgeneigt ist. Marlies hat alle Hände voll zu tun, ihre „Männer“ im Griff zu halten. Die vier sind aber so manch kleinen Abenteuern nicht abgeneigt und so planen sie bereits den nächsten „männlichen“ Betriebsausflug. Zufällig flattert ein völlig durchnässter Brief ins Haus der Metzgerfamilie, in dem ein „Spatzerl“ ihr baldiges Kommen ankündigt. Keiner der Herren fühlt sich erst mal angesprochen, bis es einem dämmert… Beim letzten „Betriebsausflug“, da war doch was…? Von Panik getrieben, schmieden die Männer Pläne. Erst mal müssen die Damen das Haus verlassen. Günstigerweise haben diese bereits eine Wallfahrt geplant, das hieße schon mal freie Bahn. Entspannt schaut man also der „Spatzl-Ankunft“ entgegen. Doch keiner hat mit dem Spürsinn der Damen gerechnet…


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  • plattdeutsch

Verflixte Findelbrief

von Marianne Santl aus dem Jahr 2016

plattdeutsch: „De verflixte Findelbreef“, ins Plattdeutsche übertragen von Heino Buerhoop

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Arbeitszimmer

Josef und Marlies Bachhuber betreiben eine gut gehende Metzgerei mit Hilfe von Sohn Wolfie, Bruder Max und Knecht Quirin, der so manchem Späßchen nicht abgeneigt ist. Marlies hat alle Hände voll zu tun, ihre „Männer“ im Griff zu halten. Die vier sind aber so manch kleinen Abenteuern nicht abgeneigt und so planen sie bereits den nächsten „männlichen“ Betriebsausflug. Zufällig flattert ein völlig durchnässter Brief ins Haus der Metzgerfamilie, in dem ein „Spatzerl“ ihr baldiges Kommen ankündigt. Keiner der Herren fühlt sich erst mal angesprochen, bis es einem dämmert… Beim letzten „Betriebsausflug“, da war doch was…? Von Panik getrieben, schmieden die Männer Pläne. Erst mal müssen die Damen das Haus verlassen. Günstigerweise haben diese bereits eine Wallfahrt geplant, das hieße schon mal freie Bahn. Entspannt schaut man also der „Spatzl-Ankunft“ entgegen. Doch keiner hat mit dem Spürsinn der Damen gerechnet…


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Verflixte Gleichberechtigung

von Martin Fischer aus dem Jahr 1985

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnstube

Zwischen „Gleichberechtigung“ und Unterdrückung ist ein großer Unterschied. Walli, aufgehetzt von ihrer Freundin Uschi, versucht es erstmal mit der Gleichberechtigung, indem sie ihren Mann und ihren Sohn zur Selbstbedienung aus dem Kühlschrank verurteilt, während sie sich mit ihrer Freundin einen lustigen Abend macht. Vater und Sohn sind von diesem erschreckenden Verhalten der Mutter geschockt, aber ob es zur wirklichen „Gleichberechtigung“ verhilft …?

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