Katalog unserer Theaterstücke

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Diplom Bauernhof

von Ralf Kaspari aus dem Jahr 2007

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnstube

Anton Stadler möchte seinem Sohn Peter, der Agrarwissenschaften studiert, und seiner Frau Marlis beweisen, wie fortschrittlich er ist. Zusammen mit der jungen Ingenieurin Silke will er den Hof auf die Produktion von Biokraftstoffen umstellen. Die Pläne sind bereits fertig, jedoch hat es Anton bisher nicht für nötig gehalten, seine Familie darüber zu informieren. Im Gegenteil, immer wenn seine Frau weg ist, bestellt er Silke ins Haus, was natürlich der Nachbarin Renate nicht verborgen bleibt. Sie bezieht einen Hochstand als Beobachtungsposten, um von dort einen Überblick über die Geschehnisse am Hof zu bekommen. Was sie von dort alles zu sehen bekommt bzw. meint zu sehen, lässt sie erschauern. So kommt es zu immer mehr unglaublichen Verwechslungen und falschen Verdächtigungen, welche die ganze Familie betreffen, sogar den lieben Opa, der sich mit allerlei Streichen das Leben versüßt…


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  • 100 Minuten
  • bayerisch

Dirndl vom Raxenhof

von Albert Mayer aus dem Jahr 1938

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: schöne Bauernstube


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  • 100 Minuten
  • bayerisch

Dirndljäger

von Richard Manz aus dem Jahr 1925

Volksstück in drei Akten – Mehrakter
3 Dekorationen: 1. Akt freie Gegend mit Almhütte, 2. Akt Innere einer Almhütte, 3. Akt Gerichtssaal


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  • 120 Minuten
  • bayerisch

Doktor Faust

von Oskar Weber aus dem Jahr 2013

Volksstück in vier Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Zimmer, freie Gegend

Doktor Faust, ein Gelehrter, der nach immer neuen Erkenntnissen strebt, ist mit sich und seinem Dasein gänzlich unzufrieden. Weder Theologie, Medizin oder gar die Pharmazie können seinen Wissensdurst befriedigen. Auch wendet er sich immer mehr von Gott ab, die Frömmigkeit ist ihm ein Greul. Der Teufel selbst imponiert ihm immer mehr. Als ihm dann ein Buch über die Nekromantie, die Teufelskunst, in die Hände kommt, ist es um Faust geschehen. Bei seinen Teufelsanbetungen beschwört Faust auch Mephistopheles aus der Unterwelt, der ihm Allwissenheit in der Wissenschaft, Jugendlichkeit, Gold und Frauen nach Herzenslust und seine Dienste als Fausts Patron verspricht. Als Gegenleistung muss ihm Faust seine Seele nach Ablauf von 24 Jahren verschreiben, was dieser auch trotz aller himmlischen Warnungen macht. Kasperl Larifari, der bayerische Hausknecht von Faust, folgt mit Mephistos Hilfe seinem Herrn nach Parma, wo dieser am Hof des Herzogs von Parma inkognito verweilt. Doch in seiner bayerischen Unbedarftheit deckt Larifari die wahre Identität von Faust auf. Dieser muss nun dem Herzog sein Können mehrfach unter Beweis stellen. Doch damit nicht genug, der kriegerische Herzog will Faust ganz in seine Dienste stellen. Mit Hilfe von Mephisto flüchtet Faust nach Konstantinopel, wo er seiner Vielweiberei frönen darf und Larifari verschlägt es als Nachtwächter zurück in Fausts Heimatort nach Wittenberg zu seiner Gretl. 12 Jahre sind vergangen. Faust hat alles im Überfluss erlebt und ist nun seiner überschwänglichen, lasterhaften Lebensweise überdrüssig. Er will in seinem Heimatort Wittenberg in sich gehen, Ruhe finden und Buße tun. Doch Mephisto lässt dies nicht zu. Durch einen teuflischen Betrug fordert er Fausts Seele nun schon nach der Hälfte der Zeit ein. Faust wehrt sich, versucht einen Weg zu Gott zu finden, doch vergebens. Auch sein letzter Versuch, dass er Larifari an seiner Stelle in die Hölle schickt, misslingt und so wird er von den Teufeln in die ewige Verdammnis gezogen. Nur Larifari hat gut lachen, er hat zwar bei seiner Gretl die Hölle auf Erden, hat aber in seiner schlauen Kasperlart dem „Sparifankerl“ ein Schnippchen geschlagen.


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  • 20 Minuten
  • bayerisch

Donnerwetter und Blitzableiter

von Max Neal aus dem Jahr

Lustspiel in einem Akt – Einakter
1 Dekoration: Bauernstube

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