Katalog unserer Theaterstücke

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  • plattdeutsch

Eisheilige

von Andrea Döring aus dem Jahr 2002

plattdeutsch: De Isheilige, plattdeutsche Bearbeitung von Marlies und Heiner Dieckhoff

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube

Dieser Hof gibt Zuflucht für jedermann. Die Bäuerin versteckt hinter ihrer harten Schale des Männerhasses den berühmten weichen Kern, der „zugelaufene Knecht“ versteckt sich vor seiner ungeliebten Braut, die Schwester der Bäuerin verbirgt ihre heimliche Beziehung zum Dorfarzt, das unverheiratete Seniorenpaar auf Urlaub verheimlicht ihren zweiten Frühling und der alte Ludwig, das Hausfaktotum, bemüht sich, alles im Lot zu halten, bis endlich jeder zu seiner Liebe und Schwäche stehen kann und darf.


  • 5 Damen
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  • 100 Minuten
  • bayerisch

Eisheilig’n und die kalt’ Sophie

von Georg Harrieder aus dem Jahr 1986

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: 1. und 3. Akt schöne Bauernstube, 2. Akt freie Gegend vor dem Haus oder auch Stube

Harrieder lässt seine drei Eisheiligen vor der kalten Sophie militärisch parieren. Die drei in den Austrag getretenen Bauern haben aber nur Lausbubenstreiche im Sinn, um die junge Bäuerin zu derblecken. Klar, dass auf diesem Hof ein junger Bauer fehlt!


  • 3 Damen
  • 6 Herren
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  • 120 Minuten
  • bayerisch

Eissidissi in Flintsbach

von Achim Pöschl aus dem Jahr 2013

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wirtsstube

Die Ortschaft Flintsbach hat vielleicht dreißig bis vierzig Einwohner und zwei Wirtshäuser – der Unterwirt und der Moosnerwirt. Und beim Moosnerwirt spielt dieses Stück. Der Wirt, Sepp Moosner, ist in finanziellen Schwierigkeiten. Er hat nämlich vor einiger Zeit einen Saal an sein Wirtshaus gebaut und muss nun den Kredit abzahlen. Keiner hat bisher den Saal gebucht und die nächste Rate hat er bereits beim Kartenspielen verloren. Natürlich darf Fanni, seine Frau, davon nichts wissen, sonst wäre die Hölle los. Doch auch sie hat ihre Geheimnisse: Ein Besuch in einer Männer-Stripshow hat auch ihr Erspartes erheblich dezimiert. Ein Großevent muss her. Wie es der Zufall will, kündigt sich angeblich die Hardrockband AC/DC an. Jetzt wird’s hektisch – alle begeben sich in den Vorbereitungsstress. Alle fiebern dem großen Tag entgegen, doch es wird turbulent, denn ein Killer taucht auf, will Spielschulden eintreiben, ein Stripper erscheint plötzlich, eingeladen von Fanny, der Pfarrer braucht die Halle für einen Volkssänger und ein Sicherheitsexperte will erst alles noch umbauen. Nur die Tochter des Hauses bewahrt ihren kühlen Kopf …


  • 4 Damen
  • 7 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • bayerisch

Elädrische

von Peter Landstorfer aus dem Jahr 1996

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: einfache Bauernküche

Auf dem Einödhof beim Vorreitner steht die Einführung des Stroms und somit des elektrischen Lichts bevor. Alle am Hof sind schon in großer Erwartung, weiß man ja gar nicht, wie alles funktioniert. Nur die Altbäuerin ist dagegen, muss doch ihre schöne alte Petroleumlampe einer hässlichen Glühbirne weichen. Dass damit auch die Gemütlichkeit verschwindet, begreifen alle sehr schnell, kann man doch jetzt mit dem elektrischen Licht Tag und Nacht arbeiten. Als dann auch noch ein schönes, lauschiges Schäferstündchen zwischen Magd und Knecht am grellen Licht scheitert und im Streit endet, muss die Altbäuerin wieder zu ihrer alten bewährten Petroleumlampe greifen …


  • 5 Damen
  • 5 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • schwäbisch

Elädrische

von Peter Landstorfer aus dem Jahr 1996

Schwäbische Bearbeitung von Herbert Nußbaumer, alternative Besetzung: 4 Damen,6 Herren

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend

Auf dem Einödhof beim Vorreitner steht die Einführung des Stroms und somit des elektrischen Lichts bevor. Alle am Hof sind schon in großer Erwartung, weiß man ja gar nicht, wie alles funktioniert. Nur die Altbäuerin ist dagegen, muss doch ihre schöne alte Petroleumlampe einer hässlichen Glühbirne weichen. Dass damit auch die Gemütlichkeit verschwindet, begreifen alle sehr schnell, kann man doch jetzt mit dem elektrischen Licht Tag und Nacht arbeiten. Als dann auch noch ein schönes, lauschiges Schäferstündchen zwischen Magd und Knecht am grellen Licht scheitert und im Streit endet, muss die Altbäuerin wieder zu ihrer alten bewährten Petroleumlampe greifen …

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