Katalog unserer Theaterstücke

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Hinterm Mond will keiner leben

von Andrea Döring aus dem Jahr 2019

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube

Margot Spengler und Tochter Biggi haben sprichwörtlich einen Geldbeutel aus Zwiebelleder. Ihr Geld reicht hinten und vorne nicht. Selbst die Untervermietung zweier Zimmer bringt nicht genug ein, um wenigstens die notwendigsten Reparaturen am und im Haus durchzuführen. Die beiden Onkels Al und Richard, die auch im Haus wohnen, versuchen immer wieder mit kleinen Gaunereien den Zwiebelledergeldbeutel, mehr oder weniger erfolgreich, etwas aufzufrischen. Die Nachbarn sind genau das Gegenteil. Sie werfen mit Geld nur so um sich und lassen die Spenglers ihren „Reichtum“ bei jeder Gelegenheit proletenhaft spüren. Wie kann man diesen „Proleten“ eins auswischen und sie etwas erleichtern, ohne dass der gewiefte Dorfsheriff Peter Wind davon bekommt? Denn hinterm Mond will ja keiner leben.


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  • bayerisch

Hotel zum Paradies

von Erfried Smija aus dem Jahr 2019

Stück aus dem ehemaligen Impuls Verlag

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Hotelempfang

Aus dem Alltag haben sie sich losgerissen und den Weg aufs Neue eingeschlagen zum seit Jahren bewährten Erholungsort in Altbayern. Und kaum treffen die Stammgäste nach und nach ein, schon geht es los, das lang entbehrte Mit- und Durcheinander dieser Horde Ü-60er! Sprüche, Anspielungen, wahre Lügen, Geschlechterkampf – ach, ihr Wonnen, so lang entbehrt! Und sollen nun für immer zuende sein, insofern Hypothekenschulden dem ‚Paradies’ demnächst den Garaus androhen? Der wird natürlich verhindert, ganz nebenbei, im letzten Moment, à la „Ja hast denn Du mein Briaf net kriagt?“


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  • plattdeutsch

Hunderter im Westentaschl

von Max Neal aus dem Jahr 1930

plattdeutsch: „De Hunnerte in´ e Westentasch“, ins Plattdeutsche übertragen von Wilfried Lösekann

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Schneiderwerkstatt

Ein armer Schneider kommt in einen großen Gewissenskonflikt, als er einen Hunderter in der Weste eines Großbauern findet. Aber sein pfiffiger Lehrbub weiß auch hier Rat und findet für den Hunderter die richtige Verwendung.


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  • 120 Minuten
  • bayerisch

Kuckucksei

von Erfried Smija aus dem Jahr 2019

Stück aus dem ehemaligen Impuls Verlag

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wirtsstube

Der Postwirt, Emmeram Pfaffinger, lebt traditionsgemäß mit dem Oberbräu in Streit. Seiner Frau Rosa ist das schon lange ein Dorn im Auge, so dass bei den Eheleuten viel gestritten wird. Als dann Tante Liesl kommt, bringt Emmeram sie heimlich im Haus unter, ohne Rosa etwas davon zu sagen. Rosa macht es allerdings mit Onkel Schorsch ebenso. Tochter Uschi bringt einen eigenartigen Burschen ins Haus, einen neuen Schenkkellner. Damit hat sie dem Vater ein richtiges Kuckucksei ins Nest gelegt, denn es ist Hans, ihr Freund. Der ist zwar sehr tüchtig, hat aber einen gravierenden Fehler: Er ist der Sohn vom Oberbräu, Emmerams bestem Feind. Als dann noch ein Hochstapler gesucht wird und die Wirtsdirn die Polizei auf die Spur von Hans hetzt, wird es brenzlig. Ebenfalls kritisch wird es für die Ehe des Gästepaares Schnippke, weil die junge Frau Schnippke mit dem playboyhaften Vertreter Fridolin Renner anbandelt. Aber auch für Fridolin wird es allmählich gefährlich, denn Babett, die Wirtsdirn, hat sich partout ihn in den Kopf gesetzt, weil es so in ihrem Horoskop steht. Doch schließlich kommt wieder alles ins Lot und keiner nimmt ernsthaft Schaden. Emmeram ist endlich von seiner Streitsucht kuriert und muß wohl oder übel Hans, das Kuckucksei, als Schwiegersohn akzeptieren.


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Mucks Mäuserl Mord

von Ralph Wallner aus dem Jahr 2019

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Kellerraum

Rote Gummistiefel! Das war das Auffälligste, das dieser seltsame Gast anhatte, der am Abend zuvor in der Gaststube vom „Roten Raben“ saß. Und niemand fand ihn sympathisch. Weder die neue Kellnerin, der eifernde Schankknecht, der geschäftstüchtige Dorfwirt, noch dessen resolute Schwester. Und nun ist der ominöse Gast verschwunden. Die patente Pfarrersköchin Mucki und die weniger patente Mesnerin Mausi, die im Vorratskeller der Dorfwirtschaft eigentlich nichts zu suchen haben, entdecken die Gummistiefel und riechen Mord. Der Detektivinstinkt ist geweckt. Und die Liste der verdächtigen Personen wird immer länger. Aber, pssst, immer schön mucksmäuschenstill, sonst scheucht man noch den Mörder auf.

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