Katalog unserer Theaterstücke

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Noch einmal zum Mitschreiben

von Andreas Keßner aus dem Jahr 2008

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Büro

Ein Chef, der lieber golft als arbeitet, ein Meister, der sich für die Firma aufopfert, eine ältere, in den Chef verliebte Sekretärin, ein neutraler Geselle und eine neue junge Sekretärin, die den gesamten Betrieb mit ihren langen Beinen lahmlegt. Das wäre ja alles noch halbwegs akzeptabel, wenn nicht plötzlich alle Aufträge platzen würden und die Firma scheinbar von einem Konkurrenten ausspioniert würde. Wer ist der Maulwurf? Gehören die „langen Beine“ etwa einer Spionin? Wer zieht die Aufträge an Land? Wer hat am meisten von dem Untergang der Firma? Und warum verhält sich der Chef so merkwürdig?


  • 2 Damen
  • 4 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • hochdeutsch

Noch einmal zum Mitschreiben

von Andreas Keßner aus dem Jahr 2008

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Büro

Ein Chef, der lieber golft als arbeitet, ein Meister, der sich für die Firma aufopfert, eine ältere, in den Chef verliebte Sekretärin, ein neutraler Geselle und eine neue junge Sekretärin, die den gesamten Betrieb mit ihren langen Beinen lahmlegt. Das wäre ja alles noch halbwegs akzeptabel, wenn nicht plötzlich alle Aufträge platzen würden und die Firma scheinbar von einem Konkurrenten ausspioniert würde. Wer ist der Maulwurf? Gehören die „langen Beine“ etwa einer Spionin? Wer zieht die Aufträge an Land? Wer hat am meisten von dem Untergang der Firma? Und warum verhält sich der Chef so merkwürdig?


  • 3 Damen
  • 3 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 100 Minuten
  • bayerisch

Sowas kommt von sowas

von Andreas Keßner aus dem Jahr 2014

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Oma Gütling muss ein Verhältnis haben! Und das mit 80 Jahren. Sie steht früh auf, stiehlt sich heimlich aus dem Haus und „grinst“. Unglaublich! Per Fernglas wird sie von ihrem Sohn observiert. Was er sieht, schockiert ihn zutiefst! Sie hat nicht nur einen, sondern sogar zwei Liebhaber. Die Familie ist völlig überfordert: Heiratsschwindlertheorien, Vollbartnaturburschencharme, Erbschleichervoyeurismus, Bratpfannenattacken, Schiebermützenfeindbild… Doch es hilft alles nichts, plötzlich sitzt der Beschuldigte friedlich am Kaffeetisch und das ist erst der Anfang einer unterschwellig brodelnden Wahrheit, welche wohl nie ans Tageslicht kommen wird, da sie direkt unter einer unschuldigen Schiebermütze sitzt.


  • 3 Damen
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  • 0 Kinder
  • 100 Minuten
  • hochdeutsch

Sowas kommt von sowas

von Andreas Keßner aus dem Jahr 2014

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Oma Gütling muss ein Verhältnis haben! Und das mit 80 Jahren. Sie steht früh auf, stiehlt sich heimlich aus dem Haus und „grinst“. Unglaublich! Per Fernglas wird sie von ihrem Sohn observiert. Was er sieht, schockiert ihn zutiefst! Sie hat nicht nur einen, sondern sogar zwei Liebhaber. Die Familie ist völlig überfordert: Heiratsschwindlertheorien, Vollbartnaturburschencharme, Erbschleichervoyeurismus, Bratpfannenattacken, Schiebermützenfeindbild… Doch es hilft alles nichts, plötzlich sitzt der Beschuldigte friedlich am Kaffeetisch und das ist erst der Anfang einer unterschwellig brodelnden Wahrheit, welche wohl nie ans Tageslicht kommen wird, da sie direkt unter einer unschuldigen Schiebermütze sitzt.


  • 3 Damen
  • 8 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 120 Minuten
  • bayerisch

Unanständige Kunstwerk

von Andreas Keßner aus dem Jahr 2007

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Gaststube

Ein Dorf in Aufruhr: An die Mauer des Rathauses wurde über Nacht ein „unanständiges Kunstwerk“ in Form einer nackten Frau geschmiert. Der überforderte Dorfpolizist bekommt Unterstützung von der Sittenpolizei aus der Stadt, sogar ein Fernsehteam rückt an. Nur einer im Ort wird immer stiller. Er hat gerade erfahren, dass sein Sohn der Schmierer war, aber nur, um gegen seine schlechte Kunstnote zu protestieren und eigentlich sollte das Kunstwerk den ersten Bürgermeister und Gründer der Schule darstellen. Der Kreis der Verdächtigen zieht sich immer enger zu, bis ein Kunstprofessor aus Frankreich auftaucht und in der Zeichnung einen neuen Stern am Kunsthimmel aufziehen sieht …

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