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  • bayerisch

Wenn's lafft, dann lafft's

von Cornelia Willinger aus dem Jahr 2015

Komödienstadelaufzeichnung 2014

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Simultanbühne

Der geschiedene Antiquitätenhändler Raimund Brandstätter hat für sich und seine neue Lebenspartnerin Mona einen alten Bauernhof gepachtet, um sich dort neben dem Trödelhandel vor allem der Familienplanung zu widmen. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich Vater zu werden. Das Geschäft aber geht schlecht und so sind Kontostand und Stimmung schnell am Tiefpunkt. Als Raimunds geschiedene Frau Elisabeth zusammen mit ihrer Mutter Alexis unerwartet vor der Tür steht, um ihre Unterhaltszahlungen einzufordern, kommt gewaltig Leben in die Bude – aber leider auf völlig andere Weise, als es sich der Schwerenöter Raimund gewünscht hat, denn die beiden quartieren sich bis auf Weiteres bei ihm ein. Mona ist ganz und gar nicht begeistert, muss sie doch jetzt für die Ex-Frau und die Ex-Schwiegermutter von Raimund kochen, putzen und waschen. Zudem setzt Konkurrent Karl Huber alles daran, Raimunds Existenz zu ruinieren und Mona, seine „Verflossene“, zurückzugewinnen. Bei so viel intriganter Energie bleibt sogar Pfarrer Haslwanter nichts anderes übrig, als sich hart an der Grenze des moralisch Zulässigen zu arrangieren. Letztendlich scheint das Glück Raimund aber doch noch hold zu sein, denn er kann einer zweifachen Vaterschaft entgegenblicken, die Geschäfte laufen dank Elisabeth und ihrer Mutter wieder gut und er kann dem Karl Huber so richtig eins auswischen. Ja, wenn’s lafft, dann lafft’s scheinbar richtig gut für Raimund. Übersehen hat er dabei aber, dass er seiner schwangeren Mona immer mehr fremd wird und diese in den Armen eines anderen Trost sucht. Damit er jetzt letztendlich nicht wieder ganz alleine dasteht, bedarf es schon eines kleinen Wunders …


  • 3 Damen
  • 3 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • plattdeutsch

Wenn's lafft, dann lafft's

von Cornelia Willinger aus dem Jahr 2015

plattdeutsch: „Wenn't lööpt, denn löpp't“, ins Plattdeutsche übertragen von Heino Buerhoop

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Simultanbühne

Der geschiedene Antiquitätenhändler Raimund Brandstätter hat für sich und seine neue Lebenspartnerin Mona einen alten Bauernhof gepachtet, um sich dort neben dem Trödelhandel vor allem der Familienplanung zu widmen. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich Vater zu werden. Das Geschäft aber geht schlecht und so sind Kontostand und Stimmung schnell am Tiefpunkt. Als Raimunds geschiedene Frau Elisabeth zusammen mit ihrer Mutter Alexis unerwartet vor der Tür steht, um ihre Unterhaltszahlungen einzufordern, kommt gewaltig Leben in die Bude – aber leider auf völlig andere Weise, als es sich der Schwerenöter Raimund gewünscht hat, denn die beiden quartieren sich bis auf Weiteres bei ihm ein. Mona ist ganz und gar nicht begeistert, muss sie doch jetzt für die Ex-Frau und die Ex-Schwiegermutter von Raimund kochen, putzen und waschen. Zudem setzt Konkurrent Karl Huber alles daran, Raimunds Existenz zu ruinieren und Mona, seine „Verflossene“, zurückzugewinnen. Bei so viel intriganter Energie bleibt sogar Pfarrer Haslwanter nichts anderes übrig, als sich hart an der Grenze des moralisch Zulässigen zu arrangieren. Letztendlich scheint das Glück Raimund aber doch noch hold zu sein, denn er kann einer zweifachen Vaterschaft entgegenblicken, die Geschäfte laufen dank Elisabeth und ihrer Mutter wieder gut und er kann dem Karl Huber so richtig eins auswischen. Ja, wenn’s lafft, dann lafft’s scheinbar richtig gut für Raimund. Übersehen hat er dabei aber, dass er seiner schwangeren Mona immer mehr fremd wird und diese in den Armen eines anderen Trost sucht. Damit er jetzt letztendlich nicht wieder ganz alleine dasteht, bedarf es schon eines kleinen Wunders …


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