Katalog unserer Theaterstücke

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  • 4 Damen
  • 4 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • plattdeutsch

Einmal Rentner – Immer Rentner

von Ulla Kling aus dem Jahr 2007

plattdeutsch: „Wenn man in Rente geiht“. Ins Plattdeutsche übertragen von Wilfried Lösekann.

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Esszimmer

Voller Elan und Vorfreude starten die zwei Nachbarn Martin und Rudolf in ihre wohlverdiente Frührente. Endlich Zeit für alles, was „Mann“ schon immer machen wollte. Doch kaum ist es so weit, kann der eine nicht loslassen und der andere macht es sich nur noch auf der Couch gemütlich. Hilflos und aufs Äußerste genervt, versuchen deren Ehefrauen Abhilfe zu schaffen. Ihr Tatendrang wird von einem völlig unerwarteten Ereignis gebremst, das aber ihre Männer zu Hochform auflaufen lässt. Ab jetzt sind sie gar nicht mehr zu Hause … aber das wollten die Frauen doch eigentlich … oder nicht?


  • 3 Damen
  • 7 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 1 Kind
  • 90 Minuten
  • bayerisch

Fahrendes Volk

von Ulla Kling aus dem Jahr 2009

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend

Mitten in einem idyllischen Bauerndorf lässt sich eine Truppe Zirkusleute am Ortsrand mit Zelt und Wohnwagen nieder. Sie möchten die Dorfbewohner mit ihren Künsten begeistern, doch diese zeigen sich eher ablehnend. Der Wirt, der ihnen seine Wiese für die Zeit ihres Aufenthaltes zur Verfügung gestellt hat, kommt somit in arge Bedrängnis. Er hat aber seine ganz eigenen Gründe und ein tief verstecktes Geheimnis gilt es hier zu lüften. Seine Tochter hat strengstes Verbot sich dem Zirkusvolk zu nähern, doch wird sie statt von ihrem Freund von einem Clown auf zauberhafte Weise verführt. Gut, dass die Tante noch da ist und das „fahrende Volk“ mit allen Kräften unterstützt, denn als einem Dorfbewohner etwas geklaut wird, läuft das Dorf Sturm gegen die vermeintlichen Zirkusdiebe. Und immer schwebt das Geheimnis des Wirts in der Luft, aber vielleicht kann gerade es letztendlich ja die Wogen glätten…


  • 7 Damen
  • 8 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • bayerisch

Fünfzig Minuten Verspätung

von Ulla Kling aus dem Jahr 2005

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bahnhofshalle

Auf dem kleinen Bahnhof einer Nebenstrecke treffen die unterschiedlichsten Reisen-den zusammen. Da wäre einmal das Ehepaar Schöffler, sie freut sich riesig auf die erste Flugreise, während der Gatte Otto vom Fliegen und dem ganzen Urlaub überhaupt nicht begeistert ist. Heiner und Hanni, ein junges, frisch verheiratetes Paar ist einfach von der Hochzeitsgesellschaft ausgebüchst und macht sich auf zu einer Rei-se ins Glück! Das Ehepaar Hogl verabschiedet die Tochter Trude, die zu ihrem Freund nach Hamburg ziehen will, sehr zum Leidwesen der besorgten Mama. Dann wäre da noch das Geschwisterpaar Thomas und Lotte, die sich schon auf dem Bahnhof um das zu erwartende Erbe von dem verstorbenen Großvater streiten. Ein junger Manager muss unbedingt eine Maschine nach Frankfurt erreichen. Er wird sie verpassen, was sich als sein Glück herausstellt. Nach etwa drei Wochen treffen alle Reisenden nochmals auf dem Bahnhof zusammen, und alle scheinbaren Probleme haben sich bis dahin gelöst, nur das Geschwisterpaar Thomas und Lotte ist nicht mit dem angefallen Erbe zufrieden. Auf dem kleinen Bahnhof selbst agieren der Bahnhofsvorsteher Brandes und die Kioskbesitzerin Grete, beide bangen um den Fortbestand ihrer „Heimat“, dem lieb gewordenen Bahnhof, und zugleich der Existenz. Dieser soll stillgelegt werden. Ein Herr Freitag von der Bezirksdirektion erscheint, ob wohl in seinen Händen das Schicksal das Bahnhofes, seines Vorstandes und aller Reisenden und Pendler liegt?


  • 7 Damen
  • 8 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • hochdeutsch

Fünfzig Minuten Verspätung

von Ulla Kling aus dem Jahr 2005

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bahnhofshalle

Auf dem kleinen Bahnhof einer Nebenstrecke treffen die unterschiedlichsten Reisen-den zusammen. Da wäre einmal das Ehepaar Schöffler, sie freut sich riesig auf die erste Flugreise, während der Gatte Otto vom Fliegen und dem ganzen Urlaub überhaupt nicht begeistert ist. Heiner und Hanni, ein junges, frisch verheiratetes Paar ist einfach von der Hochzeitsgesellschaft ausgebüchst und macht sich auf zu einer Rei-se ins Glück! Das Ehepaar Hogl verabschiedet die Tochter Trude, die zu ihrem Freund nach Hamburg ziehen will, sehr zum Leidwesen der besorgten Mama. Dann wäre da noch das Geschwisterpaar Thomas und Lotte, die sich schon auf dem Bahnhof um das zu erwartende Erbe von dem verstorbenen Großvater streiten. Ein junger Manager muss unbedingt eine Maschine nach Frankfurt erreichen. Er wird sie verpassen, was sich als sein Glück herausstellt. Nach etwa drei Wochen treffen alle Reisenden nochmals auf dem Bahnhof zusammen, und alle scheinbaren Probleme haben sich bis dahin gelöst, nur das Geschwisterpaar Thomas und Lotte ist nicht mit dem angefallen Erbe zufrieden. Auf dem kleinen Bahnhof selbst agieren der Bahnhofsvorsteher Brandes und die Kioskbesitzerin Grete, beide bangen um den Fortbestand ihrer „Heimat“, dem lieb gewordenen Bahnhof, und zugleich der Existenz. Dieser soll stillgelegt werden. Ein Herr Freitag von der Bezirksdirektion erscheint, ob wohl in seinen Händen das Schicksal das Bahnhofes, seines Vorstandes und aller Reisenden und Pendler liegt?


  • 4 Damen
  • 5 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • bayerisch

Galaktische Unterschied

von Ulla Kling aus dem Jahr 2015

Zweittitel: Eig'schlagn hat's

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnstube

In der Ortschaft Hintermoos werden alle Bewohner mitten in der Nacht durch einen ohrenbetäubenden Knall aus dem Schlaf gerissen, es herrscht helle Aufregung. Nur einer schläft ruhig und gelassen weiter, der örtliche Bürgermeister Hubert Höpfner. Doch am nächsten Morgen muss auch er erkennen, dass in Hintermoos etwas Außergewöhnliches, Unerklärliches geschehen ist. Ein riesiger Krater klafft am Ortsrand. Für den örtlichen Lehrer ist die Sache sonnenklar: Nur ein Meteoriteneinschlag kann so einen Krater verursachen. Schnell leitet er ohne Absprache mit dem Bürgermeister weitere Maßnahmen ein: Er verständigt den Geophysiker Plaschke und die Astrophysikerin Morelli, die den Krater untersuchen sollen. Für Plaschke gibt es im Gegensatz zu seiner Kollegin Morelli keinen Zweifel: Der Krater stammt von einem Meteoriten. Schnell spricht sich die Sensation herum. Die Presse ist vorort und lockt mit ihren Berichten massig Touristen und Schaulustige an. Jetzt ist der Bürgermeister am Zug, er sichert den Krater ab, errichtet eine Verpflegungsstation mit Getränken und Würsteln und hat auch schon den ersten „Stein aus dem All“ für viel Geld an einen durchgeistigten Weltraum-Souvenir-Jäger verkauft. Alles scheint sich bestens für Hintermoos zu entwickeln. Doch dann die ernüchternde Feststellung von Frau Morelli: Der Krater stammt sicher nicht von einem Meteoriten sondern ist durch eine künstlich verursachte Explosion entstanden. Doch wer sollte so etwas tun? Die Jagd nach dem Verantwortlichen beginnt …

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