Katalog unserer Theaterstücke

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Goldene Sarg

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2011

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Laden

Der Sage nach soll in Grafenwöhr ein Raubritter in einem goldenen Sarg mit samt seinen Reichtümern beerdigt worden sein. Durch einen dummen Zufall kommt, gerade recht zum großen Stadtjubiläum, das Gerücht auf, dass eine Schatzkarte gefunden wurde, auf welcher der Weg zum Grab des legendären Ritters zu sehen ist. Nun kommt die Stadt in Wallung. Spaten sind in Kürze ausverkauft, Lauschangriffe, um die Karte zu finden, werden gestartet, saure Wiesen werden gekauft, um dort ungestört buddeln zu können, ein Schatzexperte wird angefordert und zwischendurch läuft auch noch die Steuerprüfung ein. Viele Verwechslungen nehmen ihren Lauf bis ein mittelalterlicher Kostümschnitt zur Auflösung führt.


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Goldene Sarg

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2011

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Laden

Der Sage nach soll in Grafenwöhr ein Raubritter in einem goldenen Sarg mit samt seinen Reichtümern beerdigt worden sein. Durch einen dummen Zufall kommt, gerade recht zum großen Stadtjubiläum, das Gerücht auf, dass eine Schatzkarte gefunden wurde, auf welcher der Weg zum Grab des legendären Ritters zu sehen ist. Nun kommt die Stadt in Wallung. Spaten sind in Kürze ausverkauft, Lauschangriffe, um die Karte zu finden, werden gestartet, saure Wiesen werden gekauft, um dort ungestört buddeln zu können, ein Schatzexperte wird angefordert und zwischendurch läuft auch noch die Steuerprüfung ein. Viele Verwechslungen nehmen ihren Lauf bis ein mittelalterlicher Kostümschnitt zur Auflösung führt.


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Handylust und Handyfrust

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2009

alternative Deko: Wohnstube

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend

Ein moderner Bauernhof, alle sind für den Fortschritt, sogar die Oma besitzt ein Handy… da dreht Papa durch. Seine Angst vor Strahlen und das Bedürfnis alle wieder auf den „natürlichen“ Teppich zu bekommen, bewegt ihn zu einer Verzweiflungstat: Er bewirbt sich für die Fernsehsendung „Zurück ins 16.Jahrhundert“. Prompt kommt eine Dame des Senders und stellt kurzer Hand den Strom und das Wasser ab! Helle Aufregung unter der Dusche, an der Melkmaschine und vor dem Backofen… Eine Familie stürzt ins „Mittelalterchaos“. Viele Verwechslungen peppen die eh schon geplagte Familie noch zusätzlich auf, denn die Dame vom Fernsehen könnte ja auch von der Sendung „Bauer sucht Frau“ sein und dem Bauern ein uneheliches Kind anhängen… Ja, so schlimm wird’s dann doch nicht aber fast…


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Handylust und Handyfrust

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2009

alternative Deko: Wohnstube

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: freie Gegend

Ein moderner Bauernhof, alle sind für den Fortschritt, sogar die Oma besitzt ein Handy… da dreht Papa durch. Seine Angst vor Strahlen und das Bedürfnis alle wieder auf den „natürlichen“ Teppich zu bekommen, bewegt ihn zu einer Verzweiflungstat: Er bewirbt sich für die Fernsehsendung „Zurück ins 16.Jahrhundert“. Prompt kommt eine Dame des Senders und stellt kurzer Hand den Strom und das Wasser ab! Helle Aufregung unter der Dusche, an der Melkmaschine und vor dem Backofen… Eine Familie stürzt ins „Mittelalterchaos“. Viele Verwechslungen peppen die eh schon geplagte Familie noch zusätzlich auf, denn die Dame vom Fernsehen könnte ja auch von der Sendung „Bauer sucht Frau“ sein und dem Bauern ein uneheliches Kind anhängen… Ja, so schlimm wird’s dann doch nicht aber fast…


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Immer dieser Vollmond

von Wolfgang Bräutigam aus dem Jahr 2005

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube

Gehören Sie auch zu den Leuten, die in Vollmondnächten unruhig schlafen und schweißgebadet nach einem Traum aufwachen? Landwirt Michael Schmidt zählt zu diesem Personenkreis. In jeder Vollmondnacht hat er unrealistische, nicht nachvollziehbare Träume, die er am anderen Tag um jeden Preis in die Tat umsetzt, da ihm eine Wahrsagerin vor Jahren vorhergesagt hat, dass diese Träume in Erfüllung gehen werden. Dies natürlich sehr zum Unwillen seiner Familie. So hat er zum Beispiel 10.000 € beim Pferderennen ver(t)räumt. Nach dem vorletzten Vollmond hat er wegen einer erträumten Verdoppelung der Ölpreise 500.000 Liter Diesel bestellt, wovon der erste Teil nun zur „Freude“ von Ehefrau Mathilde und Schwiegermutter Lotte in Form von einem Tanklastzug im Hof steht. Der Höhepunkt des Traumtänzers ist erreicht, als ihm träumt, dass er in den Besitz einer Maschine kommt, mit deren Hilfe er seinen Tierbestand durch die neueste Methode des Klonens vervielfältigen kann. Als ihm kurz später von dem amerikanischen Forscher Miller eine entsprechende Maschine vorgestellt wird, wittert Michael seine große Chance auf die Realisierung seines nächtlichen Traums. Und tatsächlich, es funktioniert. Der Tierbestand wird in Kürze mehr als verdreifacht, und es winkt endlich der große Profit. Da sich dadurch auch die Arbeit vermehrt und das Personal streikt, wird mit Hilfe der Maschine auch das Personal vermehrt. Und auch das funktioniert, plötzlich sind alle Personen doppelt vorhanden, zwei Mägde und zwei Knechte. Da das verdoppelte Personal nur schwer zu kontrollieren ist, scheint dem Tagträumer das Experiment aus den Fugen zu geraten. Auch die Kinder Gabi und Andreas mit ihren Lebensgefährten sowie die Nachbarn steigern durch Falschinformationen, Verwechslungen und Eifersüchteleien das Traumchaos von Michael. Die Englisch lernende Magd Traudl hat alle Hände voll zu tun, um ihre Verehrerliste auf dem aktuellsten Stand zu halten. Der Knecht Josef lebt getreu dem Motto: Wer sich neckt, der liebt sich. Die wegen eifersüchtigen Verdächtigungen präparierten Betten führen zu ungeahnten Juckreizen, so dass es schon bald heißt: „Wer sich kratzt, ist verratzt.“ Als dann Frau Koller, eine Kontrolleurin der Umweltbehörde, und auch noch eine zweite Schwiegermutter auftauchen, ist es dem Klonkönig endgültig zu viel. Bis er nach einem zwangsweisen Kurzschlaf glaubt, dass wohl alles nur ein Traum war, durchlebt er einige schlaflose und aufreibende Stunden. Als er nach einem verträumten Nickerchen den Tanklastzug, den vielen Tieren, seiner zweiten Schwiegermutter und seinem verdoppelten Personal sowie all den Personen aus seinem Traum gegenübersteht, scheint plötzlich doch alles Wirklichkeit zu sein, oder? Ein lustiges Durcheinander zur Kurierung eines kleinen Traumtänzers mit überraschendem Ende.

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