Katalog unserer Theaterstücke

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  • 4 Damen
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  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 100 Minuten
  • bayerisch

Fuchs im Hühnerstall

von Ludwig Sippel aus dem Jahr 1944

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube


  • 7 Damen
  • 9 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 120 Minuten
  • bayerisch

Fünf Karnickel

von Julius Pohl aus dem Jahr 1926

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnstube

Um der Langeweile des Dorflebens einmal zu entfliehen, beschließen fünf Ehemänner, einmal eine Nacht in einer Stadt zu verleben. Diese Nacht wird ihnen zum Verhängnis, da ihnen sehr bald ein Seitensprung nachgesagt wird. Daraufhin passiert ihnen ein Missgeschick nach dem anderen und es wird immer schwerer, den misstrauischen Ehefrauen zu entkommen, denn keiner glaubt ihnen mehr, dass alles doch ganz harmlos war.


  • 7 Damen
  • 9 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 120 Minuten
  • hochdeutsch

Fünf Karnickel

von Julius Pohl aus dem Jahr 1926

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bauernstube

Um der Langeweile des Dorflebens einmal zu entfliehen, beschließen fünf Ehemänner, einmal eine Nacht in einer Stadt zu verleben. Diese Nacht wird ihnen zum Verhängnis, da ihnen sehr bald ein Seitensprung nachgesagt wird. Daraufhin passiert ihnen ein Missgeschick nach dem anderen und es wird immer schwerer, den misstrauischen Ehefrauen zu entkommen, denn keiner glaubt ihnen mehr, dass alles doch ganz harmlos war.


  • 7 Damen
  • 7 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 120 Minuten
  • plattdeutsch

Fünf Karnickel

von Julius Pohl aus dem Jahr 1926

plattdeutsch: „De fief Karnickel“, ins Plattdeutsche übertragen von Wilfried Lösekann

Schwank in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnstube

Um der Langeweile des Dorflebens einmal zu entfliehen, beschließen fünf Ehemänner, einmal eine Nacht in einer Stadt zu verleben. Diese Nacht wird ihnen zum Verhängnis, da ihnen sehr bald ein Seitensprung nachgesagt wird. Daraufhin passiert ihnen ein Missgeschick nach dem anderen und es wird immer schwerer, den misstrauischen Ehefrauen zu entkommen, denn keiner glaubt ihnen mehr, dass alles doch ganz harmlos war.


  • 7 Damen
  • 8 Herren
  • 0 Jugendliche
  • 0 Kinder
  • 90 Minuten
  • bayerisch

Fünfzig Minuten Verspätung

von Ulla Kling aus dem Jahr 2005

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Bahnhofshalle

Auf dem kleinen Bahnhof einer Nebenstrecke treffen die unterschiedlichsten Reisen-den zusammen. Da wäre einmal das Ehepaar Schöffler, sie freut sich riesig auf die erste Flugreise, während der Gatte Otto vom Fliegen und dem ganzen Urlaub überhaupt nicht begeistert ist. Heiner und Hanni, ein junges, frisch verheiratetes Paar ist einfach von der Hochzeitsgesellschaft ausgebüchst und macht sich auf zu einer Rei-se ins Glück! Das Ehepaar Hogl verabschiedet die Tochter Trude, die zu ihrem Freund nach Hamburg ziehen will, sehr zum Leidwesen der besorgten Mama. Dann wäre da noch das Geschwisterpaar Thomas und Lotte, die sich schon auf dem Bahnhof um das zu erwartende Erbe von dem verstorbenen Großvater streiten. Ein junger Manager muss unbedingt eine Maschine nach Frankfurt erreichen. Er wird sie verpassen, was sich als sein Glück herausstellt. Nach etwa drei Wochen treffen alle Reisenden nochmals auf dem Bahnhof zusammen, und alle scheinbaren Probleme haben sich bis dahin gelöst, nur das Geschwisterpaar Thomas und Lotte ist nicht mit dem angefallen Erbe zufrieden. Auf dem kleinen Bahnhof selbst agieren der Bahnhofsvorsteher Brandes und die Kioskbesitzerin Grete, beide bangen um den Fortbestand ihrer „Heimat“, dem lieb gewordenen Bahnhof, und zugleich der Existenz. Dieser soll stillgelegt werden. Ein Herr Freitag von der Bezirksdirektion erscheint, ob wohl in seinen Händen das Schicksal das Bahnhofes, seines Vorstandes und aller Reisenden und Pendler liegt?

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