Katalog unserer Theaterstücke

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Durchgeknallt

von Walter G. Pfaus aus dem Jahr 2001

Lustspiel in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Die älteste Tochter des Hauses möchte heiraten, doch was wird dann aus dem Rest der Familie? Der Papa mag nicht mehr heiraten, eine Haushälterin ist zu teuer, die Schwester hält überhaupt nichts von Hausarbeit (als feine Dame) und der kleine Bruder ist zu jung und schusselig. Opa möchte sich „opfern“ und für den Familienfrieden noch mal heiraten, doch dass es in dieser Familie mit Gefühlen und Heiratsplänen nicht so einfach ist, darf jeder mal am eigenen Leib verspüren.


  • 2 Damen
  • 3 Herren
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  • 20 Minuten
  • bayerisch

Durstige Christbaum

von Peter Landstorfer aus dem Jahr 2014

weihnachtlich

Komödie in einem Akt – Weihnachtseinakter
1 Dekoration: freie Gegend

Der Christbaumverkäufer Sepp Astlbacher kennt seine alljährliche „Last-Minute-Christbaumkundschaft“ am Heiligen Abend ganz genau und versteht es geschickt, mit ihnen um- und auf sie einzugehen, damit auch ja jeder zufrieden ist. Nur eine Politesse stört letztendlich den weihnachtlichen Frieden...


  • 2 Damen
  • 4 Herren
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  • 90 Minuten
  • bayerisch

Dusel & Co

von Armin Geisler aus dem Jahr 2006

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Schneiderladen

„Also wenn man die Geschichte jemandem erzählt, müsste er einen ins Irrenhaus bringen“ so das Zitat einer gebeutelten Mutter: Ihre Tochter kündigt ihren sicheren Arbeitsplatz ohne ihr ein Sterbenswort davon zu sagen. Ihr Sohn steht kurz vor der Beförderung, was er auch erst auf den letzten Drücker rauslässt, und sie selbst wird Zeuge eines saublöden Unfalls, nur weil sie einmal im halben Jahr abends vor die Tür geht. – So das Resümee nach dem ersten Akt, doch dann gehts ja erst richtig los, im heiteren Familienidyll einer allein erziehenden Mutter und ihrer beiden erwachsenen Kinder.


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Dusel & Co

von Armin Geisler aus dem Jahr 2006

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Schneiderladen

„Also wenn man die Geschichte jemandem erzählt, müsste er einen ins Irrenhaus bringen“ so das Zitat einer gebeutelten Mutter: Ihre Tochter kündigt ihren sicheren Arbeitsplatz ohne ihr ein Sterbenswort davon zu sagen. Ihr Sohn steht kurz vor der Beförderung, was er auch erst auf den letzten Drücker rauslässt, und sie selbst wird Zeuge eines saublöden Unfalls, nur weil sie einmal im halben Jahr abends vor die Tür geht. – So das Resümee nach dem ersten Akt, doch dann gehts ja erst richtig los, im heiteren Familienidyll einer allein erziehenden Mutter und ihrer beiden erwachsenen Kinder.


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D’ Katz muaß weg

von Ulla Kling aus dem Jahr 2003

Komödie in drei Akten – Mehrakter
1 Dekoration: Wohnzimmer

Weihnachten – das Fest der Familie – zumindest sollte es so sein. Was tut man da nicht alles, um an diesem Tag den Familienfrieden zu erhalten. Der geliebte Hauskater wird ausquartiert, weil die überhebliche Schwiegertochter auf Katzen allergisch ist. Die Mutter putzt, kocht, richtet her und trägt die Kaffeekanne zum x–ten mal herein, weil der Vater die neue Videokamera sofort ausprobieren muss. Alle nehmen Rücksicht auf den schwerhörigen Opa, … fast alle, denn die Schwiegertochter kann sich so manche Stichelei gegen die Familie ihres Mannes einfach nicht verkneifen. Irgendwann platzt dann Oma der Kragen und die Schwiegertochter legt sich mit „Migräne“ ins Bett. Der Abend scheint gelaufen, doch dann wendet sich mit dem Erscheinen der jungen Nachbarin die Stimmung und es wird doch noch für alle ein schönes Weihnachtsfest, sogar für den Kater Peterle …

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